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zwischenzeit

mit intermezzo ich war nun teil. ich wurde mit wissen gefüllt über ihre bräuche, ihre kultur und vergangenheit. ich stieg in SEINEM ansehen, durch meine art. ich war soz. sein "erster" unter den dreien. geplant war aufenthalt auf zeit, doch ich blieb. ich blieb. ich war noch fleißig, ging jeden tag meiner bestimmung nach, stand dafür früh auf. bildung eben. für einen hochangesehenen job. bis sich die feiern mehrten. und häuften. bis zur wintersonnenwende. dann begann ein wandel.

2 Kommentare 4.7.12 02:17, kommentieren

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festivität

tag des einzugs. alle waren da. ob ich se kannte oder nicht. alle waren voll. es war und wurde noch mehr ein dreckloch. der eine machte alles und jeden an, der andere war schon vor beginn voll. einer baggerte mich, recht billig, an. ER verschwand als erstes, jmd neues im schlepptau. auch es war dort. lange nicht mehr gesehen davor. hätte so bleiben können. allzuviel ist nicht in erinnerung geblieben. geendet ist alles in einer orgie. ich, noch recht rein, floh davor in mein zimmer. am nächsten tag kam ER und fand einen bei dem anderen. ER und der eine waren einmal ein paar. der stress begann augeblicklich. glücklicherweise war ich der neue. ich wusste von nichts, ich wurde nicht mit hineingezogen in den konflikt. wie arg dieser werden sollte und wie lange er sich ziehen sollte wusste niemand damals. den anderen mochte ich aber, wegen meiner unwissenheit immer weniger.

4.7.12 02:13, kommentieren

die begegnung.

oder auch "die familie" ich brauchte eine wohnung. möglichst bald. so war ich nur üerglücklich dieses angebot zu bekommen. für einen wohnungsplatz. die crux: alles war ein bisschen sehr anders als normal. suspekt. so die erste lüge, ich log meinen besten freund an über das, was ich den abend vor hatte. das allererste mal, die erste lüge. ich war am treffpunkt. ich hatte keine verspätung. aber ich wurde abgeholt. ich würde bekocht und den anderen vorgestellt. sie bildeten mit IHM die familie, ich sollte nun ein teil davon werden. das wusste ich noch nicht. der eine erschien nett, etwas bemitleidenswert. der andere das, was man im fernsehn sieht auf RTL. recht "asi" es ging in den pub. mir wurde alles bezahlt. komisch? dachte ich auch. danach zu IHM. ich wurde abgefüllt, abgeschleppt. ich erwachte und durfte nun entscheiden. ich entschied mich für unterkunft bei den anderen. ich war überfordert, alles war mir etwas peinlich. und ich hatte einen kater. so wurde ich teil.

4.7.12 02:08, kommentieren

das früher

abiturient. auf bestem wege zu allem. aus der mittelschicht. am anfang von allem. der größte wunsch erfüllt: ein eigenes leben in einer anderen region, für mich, bei denen die mir nahe stehen, die wissen, wie ich bin. also war. ich habe einen IQ von 138, meine damaligen depressionen hinter mir. dann durch schicksaal zu geld gekommen. mein abi mit 1komma bestanden ohne lernen. doch dann kam es anders, eine andere welt.

4.7.12 02:03, kommentieren

in medias res

zu mir ich bin am anfang des nächsten lebensviertels, noch jung, aber nicht mehr so jung. und vor allem nicht mehr naiv, unschuldig. die ist dazu da, meine morphose zu beschreiben, dokumentieren. wie ich von "mamis liebling" zu dem wurde. wie ihr diesen zustand nennt, das entscheidet ihr selbst. alles weitere erfahrt ihr beim lesen, bzw. müsst ihr für euch "raten"; erschließen

4.7.12 02:00, kommentieren